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Kommentare
- Vera STEINER bei Vergelt’s Gott
- Toni bei Du hast es in der Hand – deine Stimme für ein lebenswertes Matrei
- sepp.brugger bei “Mit Köll ist eine Zusammenarbeit nicht möglich”
- Traudl Staller-Mattersberger bei “Mit Köll ist eine Zusammenarbeit nicht möglich”
- Norbert Riepler bei Interessantes Gespräch mit der Bevölkerung in Feld
Admin
Autoren-Archive: sepp.brugger
PRESSEAUSSENDUNG: Hände weg von der Isel!
Die Matreier GRÜNEN sind gegen den Kraftwerkswettlauf der beiden Gemeinderatsfraktionen
Unter dem Motto “wer bietet mehr” will offensichtlich die Matreier Liste zur Sanierung der Gemeindefinanzen die Isel zwischen Matrei i.O. und Huben verbauen. Die Bürgermeisterliste, gesponsert von der Tiwag, unterstützt zu diesem Zweck die Pläne der Tiwag, den Tauernbach zu nutzen. Die grüne und unabhängige Liste Matrei lehnt beide Projekte ab. “Was können unsere Bäche dafür, dass unsere Gemeindepolitiker keine Phantasie und Ideen haben und für sie nachhaltige Gemeindepolitik ein Fremdwort ist? Wann werden sie endlich kapieren, dass der Tauernbach und die Isel unverbaut für die… Lesen Sie mehr…
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Einspruch gegen geplanten Pennymarkt
Die geplante Errichtung eines Pennymarktes ist ein weiterer Schlag gegen die notwendige Belebung des Ortskernes. Der Bürgermeister arbeitet damit klar gegen die Interessen der Kaufleute im Ortszentrum. Diese versuchen als “Matrei Markt” mit der Initiative “Kimmsch ins Marktle” den Ortskern zu beleben. Die geplanten Umwidmung zur Errichtung eines Penny-Marktes am alten Sportplatz ist eine klare “Watschen” des Bürgermeister gegen Matrei Markt.
Der Bürgermeister arbeitet offensichtlich nach dem Motte “verlass das Marktle”. Er bricht damit ein weiteres Mal seine Versprechen, den Ortskern zu beleben. Bei 4 Lebensmittelgeschäften in Matrei – allerdings alle am Ortsrand angesiedelt – wird… Lesen Sie mehr…
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Pressekonferenz zum Kraftwerk in der Prosseggklamm
Die Tiwag hat das Wassernutzungsrecht für das Kraftwerk in der Prosseggklamm verloren! Die Gemeinde Matrei hat nun die einmalige Möglichkeit, die Rückgabe des Kraftwerkes zu verlangen. Der Bürgermeister kann nun beweisen, ob ihm die Interessen der Marktgemeinde wichtiger sind, als die der Tiwag. Dann kann und muss er die Übergabe der Anlagen betreffend das Tauernbachkraftwerk in der Prosseggklamm an die Marktgemeinde Matrei verlangen! Der Antrag der Gemeinde ist an die Wasserrechtsbehörde beim Amt der Tiroler Landesregierung zu stellen.
Mehr dazu in Kürze.
Presseunterlage KW Prosseggklamm
Bilder der Druckrohrleitung und hoher Auflösung (Bild 1), (Bild 2)
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Anmerkungen zur GR-Sitzung vom 12.5.10
Zum geplanten Penny-Markt am alten Sportplatz
Mit diesem Lebensmittelgeschäft wird es am Rande von Matrei 4 (!!!) Lebensmittelmärkte mit einer gesamten Verkaufsfläche von mehr als 2.000 m² geben. Damit ist die Chance auf eine Lebensmittelgeschäft im Ortszentrum endgültig gestorben. Für mich war es daher unverständlich, dass alle 17 Gemeinderätinnen der geplanten Umwidmung eines Teiles des alten Sportplatzes von Wohngebiet in Handelsfläche zugestimmt haben. Glaubt wirklich noch jemand, dass es bei einer derartigen Überversorgung Matreis mit Lebensmittelmärkten noch jemand geben wird der im Ortskern einen weiteren Lebensmittelmarkt errichten wird? Ein weiterer Schlag des Bürgermeisters gegen die Belebung… Lesen Sie mehr…
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Die Marktgemeinde Matrei war wieder einmal zahlungsunfähig
Kein Lohn für Bedienstete: Gemeinde Matrei war wieder zahlungsunfähig
Sepp Brugger: “Wie lange wird das Land Tirol noch zusehen?”
Neuerlich konnte Bürgermeister Dr. Andreas Köll die Gehälter der Gemeindebediensteten erst verspätet ausbezahlen. “Aber wahrscheinlich sind auch diesmal wieder die Banken Schuld an der Finanzmisere der Marktgemeinde Matrei und nicht der Bürgermeister.” Die GRÜNEN fragen sich, wie lange das Land Tirol der Misswirtschaft des Matreier Bürgermeisters noch zuschauen wird. “Jährlich werden die Kontokorrent-Außenstände größer. Obwohl der zulässige Kontokorrent-Rahmen von 500,000,– Euro bereits um ein Vielfaches überzogen war, warteten viele Angestellte der Gemeinde Matrei die ersten Maitage vergeblich… Lesen Sie mehr…
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versprochen/gebrochen Teil 3
Nicht im Ortszentrum soll ein Nahversorger errichtet werden sondern auf dem ehemaligen Sportplatz
Vor Jahren schon wurde das Projekt Wohnbau am alten Sportplatz im Gemeinderat vorgestellt. Nun soll der ehemalige Sportplatz (Grundstück Nr. 394 ) in eine Handelsfläche umgewidmet werden. Dies ist laut Tagesordnung im Gemeinderat vom 12.5.2010 geplant. Statt der Neuerrichtung eines Nahversorgers im Ortszentrum (konkretes MPreis-Projekt „Mini-M“ mit 200 m² Verkaufsfläche bei der Fa. Schuh & Sport Wibmer im Hintermarkt) soll nun offensichtlich ein weiteres Lebensmittelgeschäft am Ortsrand errichtet werden. Von der Belebung des Ortszentrums ist keine Rede mehr. Wie gehabt nur leere Versprechen.