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PA: Matreier Gemeindefinanzen: Abgelehnter Prüfantrag sorgt für grünes Unverständnis

Brugger: SPÖ und FPÖ üben sich im Wettkampf des Anbiederns an die ÖVP

Die Ablehnung des Prüfantrages der Grünen betreffend die Finanzgebarung der Marktgemeinde Matrei im Landtagsausschuss löst bei den Osttiroler Grünen Kopfschütteln aus. Offensichtlich sei für SPÖ und FPÖ das Buckeln vor der ÖVP für eine Regierungsbeteiligung nach den nächsten Wahlen wichtiger als das Aufzeigen der von der ÖVP seit Jahren gedeckten Missstände. „Als Bürgermeister sollte FPÖ-Obmann Hauser eigentlich wissen, dass die auf Grund einer Aufsichtsbeschwerde der Grünen durchgeführte Prüfung der, an den Abwasserverband ausgelagerten, Darlehen der Gemeinde Matrei nichts mit der nun geforderten Gebarungsprüfung durch die Aufsichtsbehörde zu … Lesen Sie mehr…

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PA: Schulden von Matrei in Osttirol: So kann’s nicht weitergehen!

Brugger/Mair: Transparente Gemeindebudgets statt Versteckspiel

„Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht! Dieses Sprichwort trifft auf die Schuldenpolitik des Matreier Bürgermeisters, Dr. Andreas Köll, punktgenau zu.“ sagt heute der Bezirkssprecher der Osttiroler Grünen, Dr. Sepp Brugger.

„Nach meinen jahrelangen Versuchen, die Auslagerung von Schulden der Gemeinde Matrei i. O. zu thematisieren, ist jetzt endlich von vielen erkannt worden, dass Feuer am Dach ist. 38 Mio. € Schulden sind für eine Gemeinde wie Matrei eine Wahnsinns-Hypothek für die Zukunft! BM Köll betreibt Politik auf Kosten der jungen Menschen und der Zukunft von Matrei.“ betont Brugger.

Dank der EU … Lesen Sie mehr…

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Presseaussendung: “Bürgermeister wirtschaftet auf Kosten der nächsten Generationen”

„Der Schuldenstand der Marktgemeinde Matrei ist seit 2009 von 38.8 Millionen auf 40,2 Millionen Euro angestiegen. Damit beträgt die pro Kopfverschuldung inzwischen astronomische  8.222,- Euro!“, ärgert sich der grüne Bezirkssprecher Sepp Brugger.
Obwohl die Sonderschule nicht wie vorgesehen saniert wurde und auch sonst keine wesentlichen  Investitionen getätigt wurden, mussten die Konten 2010 um 4,6 Millionen Euro überzogen werden. Das heißt, die Gemeinde Matrei muss Darlehen aufnehmen um die Schulden samt Zinsen zurückzahlen zu können. „Bei  einem normalen Wirtschaftsbetrieb würde man von Zahlungsunfähigkeit sprechen. In der Steiermark wurden Gemeinden mit derartiger Überschuldung unter kommissarische Verwaltung gestellt, wie zuletzt in Fohnsdorf.“, so … Lesen Sie mehr…

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Vorschreibung der Kanalanschlussgebühren vor Fertigstellung des Anschlusskanals ist gesetzeswidrig!

Wir empfehlen daher allen betroffen GrundeigentümerInnen in Feld, Mattersberg und Zedlach, einen Einspruch gegen die Anschlussgebührenvorschreibung zu machen. Mit folgender Begründung:

Die Tiroler Landesregierung hat mehrfach darauf hingewiesen, dass das Erfordernis einer Abwasserbeseitigung typischerweise erst entsteht, sobald ein Gebäude benützt wird. Die Kanalanschlussgebühr nach § 2 der Matreier Kanalgebührenordnung steht nicht am Beginn eines Benützungsverhältnisses, sondern die Gebührenpflicht entsteht bereits zum Zeitpunkt des Baubeginnes bzw. einen Monat nach Beginn des Kanalbauabschnittes. Die Anschlussgebühr entsteht somit unabhängig davon, ob das betreffende Gebäude an die Abwasserbeseitigungsanlage angeschlossen ist oder nicht. Sie ist daher keine Benützungsgebühr iSd §14 Abs1 Z14, §15 Abs3 Z4 … Lesen Sie mehr…

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Bürgermeister Dr. Andreas Köll als ÖAAB-Obmann nicht mehr ernst zu nehmen!

Einerseits plädiert er für in den Medien für einen Mindestlohn von  1.300,– Euro brutto, andererseits macht er sich für die Ansiedlung des Kleiderdiskontmarktes KIK in unserer Heimatgemeinde gegen den Widerstand vieler GemeindebürgerInnen stark. Er unterstützt damit einen Arbeitgeber, der laut Recherchen der ARD vor 4 Monaten (siehe Video) seine MitarbeiterInnen  skurpellos ausbeutet. Ehemalige MitarbeiterInnen sprechen in diesem Beitrag von einem System der Ausbeutung und Einschüchterung.

Ein Großteil der KIK-Waren werden in Bangladesh hergestellt. Die Niedrigpreise sind nur möglich, da die NäherInnen in Bangladesh brutal ausgenutzt werden. Sie erhalten dort 20 bis  35 Euro pro Monat für 9 Stunden Arbeit,  6 … Lesen Sie mehr…

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Einspruch gegen das geplante Einkaufszentrum (EKZ)

Anbei findet Ihr die Vorlage für einen Einspruch gegen das geplante Einkaufszentrum (EKZ) zwischen Billa und Spar. Ihr könnt den Einspruch am einfachsten via eMail an die Marktgemeinde übermitteln (gemeinde@matrei-ost.tirol.gv.at).

Sollte das geplante EKZ wirklich umgesetzt werden, entstehen außerhalb des “Marktles” wieder Betriebe, die keine Ergänzung, sondern eine ernstzunehmende Konkurrenz für Geschäfte im Zentrum sind. Wenn wir das Aussterben unseres Marktles wirklich verhindern wollen, müssen wir uns wehren!… Lesen Sie mehr…

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