Archiv der Kategorie: Gemeinderat

Aufsichtsbeschwerde zu den geplanten Waldverkäufen

Am Karfreitag plant Bürgermeister Köll und seine Liste in der Gemeinderatssitzung, gewinnbringenden Wald der Markgemeinde zu verkaufen, um kurzfristig Budgetlöcher zu stopfen. Die Matreier Grünen sprechen sich dezidiert gegen diesen Schildbürgerstreich aus und haben daher eine Aufsichstbeschwerde eingereicht. Mit öffentlichem Gut muss nachhaltig und besonnen umgegangen werden! Es darf nicht dazu missbraucht werden, um eine miserable Finanz- und Haushaltspolitik zu vertuschen!

AufsBeschw_Waldverkauf

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Erfolg der Projektgruppe Naturerbe Prosseggklamm

Brugger: “Endlich erkennt BGM Köll die Bedeutung des Naturjuwels”

„Nach vielen Jahren hat nun offensichtlich auch Bürgermeister Andreas Köll die Bedeutung des Naturjuwels Prosseggklamm für die Bevölkerung als Naherholungsgebiet und die TouristInnen als einzigartiges Naturerlebnis erkannt.“, freut sich der grüne Bezirkssprecher Sepp Brugger. Bereits 2004 hatten die GRÜNEN im Gemeinderat einen Antrag gestellt, die Prosseggklamm wieder zugänglich zu machen. Wie üblich wurde einem Antrag der GRÜNEN nicht zugestimmt, dafür aber eine Arbeitsgruppe eingerichtet. Da in Sachen Prosseggklamm nichts von Seiten des Bürgermeisters weiter passierte, bildete sich die Projektgruppe Naturerbe Prosseggklamm. „Aber auch nach vielen Gesprächen und Aktivitäten blieb Bürgermeister Köll … Lesen Sie mehr…

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PA: Schulden von Matrei in Osttirol: So kann’s nicht weitergehen!

Brugger/Mair: Transparente Gemeindebudgets statt Versteckspiel

„Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht! Dieses Sprichwort trifft auf die Schuldenpolitik des Matreier Bürgermeisters, Dr. Andreas Köll, punktgenau zu.“ sagt heute der Bezirkssprecher der Osttiroler Grünen, Dr. Sepp Brugger.

„Nach meinen jahrelangen Versuchen, die Auslagerung von Schulden der Gemeinde Matrei i. O. zu thematisieren, ist jetzt endlich von vielen erkannt worden, dass Feuer am Dach ist. 38 Mio. € Schulden sind für eine Gemeinde wie Matrei eine Wahnsinns-Hypothek für die Zukunft! BM Köll betreibt Politik auf Kosten der jungen Menschen und der Zukunft von Matrei.“ betont Brugger.

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Presseaussendung: “Bürgermeister wirtschaftet auf Kosten der nächsten Generationen”

„Der Schuldenstand der Marktgemeinde Matrei ist seit 2009 von 38.8 Millionen auf 40,2 Millionen Euro angestiegen. Damit beträgt die pro Kopfverschuldung inzwischen astronomische  8.222,- Euro!“, ärgert sich der grüne Bezirkssprecher Sepp Brugger.
Obwohl die Sonderschule nicht wie vorgesehen saniert wurde und auch sonst keine wesentlichen  Investitionen getätigt wurden, mussten die Konten 2010 um 4,6 Millionen Euro überzogen werden. Das heißt, die Gemeinde Matrei muss Darlehen aufnehmen um die Schulden samt Zinsen zurückzahlen zu können. „Bei  einem normalen Wirtschaftsbetrieb würde man von Zahlungsunfähigkeit sprechen. In der Steiermark wurden Gemeinden mit derartiger Überschuldung unter kommissarische Verwaltung gestellt, wie zuletzt in Fohnsdorf.“, so … Lesen Sie mehr…

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Bürgermeister Dr. Andreas Köll als ÖAAB-Obmann nicht mehr ernst zu nehmen!

Einerseits plädiert er für in den Medien für einen Mindestlohn von  1.300,– Euro brutto, andererseits macht er sich für die Ansiedlung des Kleiderdiskontmarktes KIK in unserer Heimatgemeinde gegen den Widerstand vieler GemeindebürgerInnen stark. Er unterstützt damit einen Arbeitgeber, der laut Recherchen der ARD vor 4 Monaten (siehe Video) seine MitarbeiterInnen  skurpellos ausbeutet. Ehemalige MitarbeiterInnen sprechen in diesem Beitrag von einem System der Ausbeutung und Einschüchterung.

Ein Großteil der KIK-Waren werden in Bangladesh hergestellt. Die Niedrigpreise sind nur möglich, da die NäherInnen in Bangladesh brutal ausgenutzt werden. Sie erhalten dort 20 bis  35 Euro pro Monat für 9 Stunden Arbeit,  6 … Lesen Sie mehr…

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PRESSEAUSSENDUNG: Hände weg von der Isel!

Die Matreier GRÜNEN sind gegen den Kraftwerkswettlauf der beiden Gemeinderatsfraktionen

Unter dem  Motto “wer bietet mehr” will offensichtlich die Matreier Liste zur Sanierung der Gemeindefinanzen die Isel zwischen Matrei i.O. und Huben verbauen. Die  Bürgermeisterliste, gesponsert von der Tiwag, unterstützt zu diesem Zweck die Pläne der Tiwag, den Tauernbach zu  nutzen. Die grüne und  unabhängige Liste Matrei lehnt beide Projekte ab. “Was können unsere Bäche dafür, dass unsere Gemeindepolitiker keine Phantasie und Ideen haben und für sie nachhaltige Gemeindepolitik ein Fremdwort ist? Wann werden sie endlich kapieren, dass der Tauernbach und die Isel unverbaut für die Landwirtschaft, den Tourismus und … Lesen Sie mehr…

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