„Warum sollte man Schmieren Sponsern nennen, wenn es Schmieren ist?“ (Markus Wilhelm)

Seit Tagen schlägt das „Sponsoring“ der Tiwag für den Kaunertaler Bürgermeister Raich Wellen. Aber nicht nur im Kaunertal war die Tiwag fleißig bemüht, Geld unter die Leute zu bringen.

Auch der Matreier Bürgermeister Andreas Köll durfte sich scheinbar über den einen oder anderen Tausender aus der Tiwag-Kasse freuen. Wie die Kleine Zeitung (“Wahlkampfgeld: Brugger fordert Überprüfung in Matrei” und “Köll lässt Wellen hochgehen“) und die TT (“Debatte um Inserate in Matrei” und “Warum hat Köll nicht längst geklagt“) berichten, will Köll jedoch nichts von einer direkten Zuwendung an die „Bürgermeisterliste“ oder die Gemeinde wissen.

In diesem Zusammenhang lohnt sich ein Blick auf den aktuellen Beitrag von Markus Wilhelm, der auch den Skandal im Kaunertal an die Öffentlichkeit gebracht hat. Wilhelm fragt, „Warum sollte man Schmieren Sponsern nennen, wenn es Schmieren ist?“ und zeigt, wie die Tiwag neben den Euro 15.000,00 für das als „Gemeindeportrait“ getarnte Wahlkampfblatt des Bürgermeisters auch noch Gelder über die Marktgemeinde Matrei an Personen wie den Bürgermeister, Norbert Riepler oder Michael Riepler für diverse Sponsortätigkeiten etc. überwiesen hat.

Ein weiterer Kommentar erübrigt sich, oder?

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