Erfolg der Projektgruppe Naturerbe Prosseggklamm

Brugger: “Endlich erkennt BGM Köll die Bedeutung des Naturjuwels”

„Nach vielen Jahren hat nun offensichtlich auch Bürgermeister Andreas Köll die Bedeutung des Naturjuwels Prosseggklamm für die Bevölkerung als Naherholungsgebiet und die TouristInnen als einzigartiges Naturerlebnis erkannt.“, freut sich der grüne Bezirkssprecher Sepp Brugger. Bereits 2004 hatten die GRÜNEN im Gemeinderat einen Antrag gestellt, die Prosseggklamm wieder zugänglich zu machen. Wie üblich wurde einem Antrag der GRÜNEN nicht zugestimmt, dafür aber eine Arbeitsgruppe eingerichtet. Da in Sachen Prosseggklamm nichts von Seiten des Bürgermeisters weiter passierte, bildete sich die Projektgruppe Naturerbe Prosseggklamm. „Aber auch nach vielen Gesprächen und Aktivitäten blieb Bürgermeister Köll stur bei seiner Ablehnung. Für ihn hatten die verschiedensten Kraftwerkspläne Vorrang. Erst nach Planänderung der Tiwag – die Prosseggklamm ist nun nicht mehr vom Kraftwerksprojekt am Tauernbach betroffen – änderte auch der Bürgermeister seine Meinung. Ein großer Erfolg insbesondere für die Projektgruppe Prosseggklamm. Meine herzliche Gratulation.“, zeigt sich Brugger glücklich über diese Entwicklung.

„Wir brauchen jetzt aber keine weiteren Gutachten und neue Arbeitsgruppen, die bis zum St. Nimmerleinstag tagen. Mit der Projektgruppe gibt es eine aktive und effektive Gruppe die bereits konkrete Vorschläge erarbeitet hat. Wir brauchen endlich eine konkrete Zusicherung der Gemeinde Matrei, die vorgeschlagenen Sanierungsmaßnahmen der Projektgruppe zu unterstützen. Damit die Prossegklamm 2012 wiedereröffnet werden kann, braucht es vom Gemeinderat und Bürgermeister vor allem eine konkrete Zusage, sich an den Kosten gemeinsam mit dem TVB und dem ÖAV finanziell zumindest zu einem Drittel zu beteiligen,“ fordert Sepp Brugger den Bürgermeister auf endlich Nägel mit Köpfen zu machen.

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