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Dr. Sepp Bruggerunser Spitzenkandidat

Sepp Brugger hat in der letzten Periode mit Sachverstand und Augenmaß die Gemeindepolitik mitgestaltet. Seine Themen wird er auch künftig weiter verfolgen: „ Matrei ist zu wertvoll, um es an die Tiwag zu verkaufen“. Es gilt das Wasserschauspiel in der Prosseggklamm zu erhalten und als Naherholungsgebiet für die MatreierInnen und Gäste wieder zugänglich zu machen. Die desolaten Güterwege in den Fraktionen müssen endlich saniert werden. Statt überhöhte Gebühren zu beschließen sind die privaten Haushalte zu entlasten. Die künftige Finanzpolitik muss eine Haushaltssanierung und nicht weitere Prestigeprojekte zum Ziel haben. Dafür braucht es einen Bürgermeister der Zeit und Energie für das Amt und die Anliegen der Matreier und MatreierInnen hat. Damit in der Marktgemeinde wieder ein offenes Gesprächsklima und mehr Miteinender Einzug hält.

Margit RieplerMargit Riepler - Listenplatz 2

(Jahrgang 1976), NP-Rangerin seit 2003, weiters Management Kesslerstadel u. Mitterkratzerhof für den OeAV seit 2009.

Werte wie ökologische Verträglichkeit, Fairness, Eigenständigkeit und Nachhaltigkeit ? sind so wertvoll, dass es sich lohnt über den Schatten zu springen und dafür einzutreten. Besonders in der Gemeindepolitik ist es für die Menschen spürbar, ob diese Werte einen Platz im Sitzungszimmer des Gemeinderates haben oder nicht.
Ich wünsche mir für Matrei eine Gemeindeführung der bewusst ist, dass sich die Gemeinde nicht neu zu erfinden braucht.  Erkennen, dass der Nationalpark eine Chance für den Tourismus, die Landwirtschaft bis hin zur Bildung ist! Optimieren von dem was da ist!
Die Matreier Gemeindepolitik braucht mehr und bestmögliche Transparenz in allen Angelegenheiten. Das ist die Basis für ehrliche, lebhafte und konstruktive Diskussion im Gemeinderat. Die Basis für Bewegung.

Dr. Franz EderListenplatz 3
(Jahrgang 1980, Politikwissenschafter und Universitätsassistent)

“Macht braucht Kontrolle – Matrei braucht die Grünen”
Sepp Brugger ist es den letzten sechs Jahren gelungen, die Bürgerinnen und Bürger der Marktgemeinde Matrei auf das Finanzdesaster, das Andreas Köll zu verantworten hat, hinzuweisen und Bewusstsein zu schaffen, dass es so nicht weitergehen kann. Ihm ist es in Zusammenarbeit mit engagierten und mutigen Matreiern auch gelungen, das Speicherkraftwerk der TIWAG zu verhindern, das dem Image einer Nationalparkgemeinde massiv geschadet hätte. Trotz des Engagements unserer Liste muss sich in Matrei aber noch einiges zum Besseren verändern.
Es kann nicht sein, dass Informationen die der Allgemeinheit gehören wie Staatsgeheimnisse gehütet und Bürgerinnen und Bürger bei Amtsgängen zu Bittsteller werden und den Launen des Bürgermeisters ausgeliefert sind. Wir wollen eine offene und transparente Gemeinde, wo Informationen für die Öffentlichkeit allen ohne Hürden und ohne Bittgänge zur Verfügung gestellt werden.
Wir wollen eine Gemeinde, wo man für die eigene Meinung nicht damit bestraft wird, auf schwarzen Listen zu landen. Wir wollen eine Gemeinde, wo über Parteigrenzen hinweg im Gemeinderat zusammengearbeitet wird und wo jede gute Idee eine faire Chance erhält, auch umgesetzt werden zu können.
Ich kandidiere daher wieder auf der Liste der Grünen und Unabhängigen in Matrei, weil es auch weiterhin eine starke, vertrauensvolle und vor allem konstruktive Kraft im Matreier Gemeinderat braucht.

Miriam Raneburger – Listenplatz 4
(Studentin)

Ich möchte den Ansatz Sepp Bruggers, die Matreier Jugend zu fördern und mehr Unterhaltungsmöglichkeiten zu schaffen unterstützen und stelle mir zB die Einrichtung einer Matreier Sommerakademie vor. Vor allem in den Ferien wird der Matreier Jugend zu wenig geboten – diverse kreative Workshops oder auch Adventureangebote wären eine gute Alternative und Ergänzung zu unserem kleinen Freischwimmbad.

Martin StorbeckListenplatz 5
(Student)

Warum sollte ich bei jemanden auf die Liste gehen, der den Mund nicht aufbringt, wenn’s drauf ankommt? Durch meine Tätigkeit mit der AV-Jugend weiß ich über die Wünsche der jungen MatreierInnen Bescheid. Ich will mich daher aktiv in die Gemeindepolitik einbringen und deren Interessen wahrnehmen.
Warum ich Chemie studiere und mich für die Grünen stak mache? Gerade die Naturwissenschaften verbunden mit modernen Technologien zeigen immer neue Möglichkeiten Ressourcen zu schonen und Umwelt bewusster zu leben. dazu gehört die Förderung von Photovoltaik-Strom, Elektroautos und Räder ebenso wie Internet für alle.

Theresia Köll - Listenplatz 6
(Altbäuerin)

Eine Gemeinderatswahl ist für die Menschen im gleichen Lebensraum die wichtigste Wahl. Bei einer Gemeinderatswahl, wo jeder jeden kennt, wählt man den Mensch und nicht die Partei. Die Gemeinderatswahl ist keine Landes- oder Bundeswahl, da sollten Parteifarben nebensächlich sein. Man wählt den Mensch der mit seinen Fähigkeiten für die Gemeinschaft gut sein könnte.
Neue Listen sind aufgelegt. Sehr gute Leute haben sich zur Verfügung gestellt, bei einem neuen Gemeinderat mit zu reden. Es ist unter dem Jetzigen einiges gebaut worden – gut. Aber zum großen Teil mit Geld, das wir nicht haben. Wir haben Dinge, die sich gut herzeigen lassen. Aber das ganz Gewöhnliche, lebensnotwendige wurde immer außer Acht gelassen.
Wir brauchen eine neue Gemeindeführung, die mit Geld umgehen kann und die Bedürfnisse der einfachen Bevölkerung wichtig nimmt. In der neuen Gemeindeführung soll auch jemand sein der sich mit Verträgen und Gesetzten auskennt. deshalb mache ich bei der Liste vom Sepp Brugger mit.

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