Schlagwort-Archive: Demokratie

„Warum sollte man Schmieren Sponsern nennen, wenn es Schmieren ist?“ (Markus Wilhelm)

Seit Tagen schlägt das „Sponsoring“ der Tiwag für den Kaunertaler Bürgermeister Raich Wellen. Aber nicht nur im Kaunertal war die Tiwag fleißig bemüht, Geld unter die Leute zu bringen.

Auch der Matreier Bürgermeister Andreas Köll durfte sich scheinbar über den einen oder anderen Tausender aus der Tiwag-Kasse freuen. Wie die Kleine Zeitung (“Wahlkampfgeld: Brugger fordert Überprüfung in Matrei” und “Köll lässt Wellen hochgehen“) und die TT (“Debatte um Inserate in Matrei” und “Warum hat Köll nicht längst geklagt“) berichten, will Köll jedoch nichts von einer direkten Zuwendung an die „Bürgermeisterliste“ oder die … Lesen Sie mehr…

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Wir machen weiter

Wir werden in Zukunft außerhalb des Gemeinderates umso konsequenter Politik für ein lebenswertes Matrei machen!

Nach den ersten Aktivitäten des Bürgermeisters und seinem Brief an den Pfarrer haben wir gesehen, dass es wichtiger denn je ist, auch außerhalb des Gemeinderates konsequent für ein lebenswertes Matrei zu kämpfen.

Ausnutzung der Macht statt Zusammenarbeit
Bei der konstituierenden Sitzung hat der Bürgermeister wieder einmal gezeigt, wer das sagen hat und seine Macht rücksichtslos ausgenutzt. Von einer Zusammenarbeit mit der anderen Fraktion im Gemeinderat – wie es in anderen Gemeinden üblich ist und den Aufgaben eines Bürgermeisters entspricht – war nichts zu merken. Im … Lesen Sie mehr…

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Vergelt’s Gott

Das Wahlergebnis ist schmerzhaft, das ändert aber nichts an einem herzlichen

Vergelt’s Gott

Ich bedanke mich bei den 133 Matreieinnen und Matreiern, die uns gewählt haben. Ich bedanke mich aber auch bei unseren KandidatInnen, die unseren spannenden und sachlich fundierten Wahlkampf wesentlich mitgetragen haben und allen die uns kräftig unterstützt haben. Der Wahlkampf hat Spaß gemacht und ich glaube, wir haben einen fairen und inhaltlich guten Wahlkampf gemacht.

Ich bin enttäuscht über das Wahlergebnis. Wir müssen zur Kenntnis nehmen, dass für die Mehrheit der WählerInnen in Matrei die überbordenden Schulden, die ständig steigenden Gebühren, die Aushungerung des Ortskernes, die katastrophalen … Lesen Sie mehr…

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Freunderlwirtschaft Teil 4 oder Aufsichtsbeschwerde “Nr. 17″

Ein offener Brief von Dr. Wolfgang Retter, dem bekannten und über die Grenzen hinaus geschätzten Umweltexperten, zeigt, wie Andreas Köll als Bürgermeister die Einrichtungen der Gemeinde Matrei und dessen Personal für seinen persönlichen Wahlkampf missbraucht und damit den/die SteuerzahlerIn zur Kasse bittet. Wir sehen uns daher  erneut gezwungen, eine Aufsichtsbeschwerde einzureichen. Macht braucht Kontrolle – Machtmissbrauch braucht ein starkes Gegengewicht im Matreier Gemeinderat in Form der Liste der Grünen und Unabhängigen rund um Sepp Brugger!

An die
Marktgemeinde Matrei
zHd. Bgm. Dr. Andreas Köll
9971 Matrei i.Osttirol
gemeinde@matrei-ost.tirol.gv.at | bgm.koell@utanet.at

Antragsteller:  Gemeinderat Dr. Sepp Brugger, GR, Bründlweg 5, 9971 Matrei … Lesen Sie mehr…

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Freunderlwirtschaft Teil 3 oder Aufsichtsbeschwerde “Nr. 16″

Wie der Bürgermeister  seine Wahlwerbung vom/von der  SteurzahlerIn finanzieren lässt

An die
Marktgemeinde Matrei
zHd. Bgm. Dr. Andreas Köll
9971 Matrei i.Osttirol
gemeinde@matrei-ost.tirol.gv.at | bgm.koell@utanet.at

Antragsteller:  Gemeinderat Dr. Sepp Brugger, GR, Bründlweg 5, 9971 Matrei in Osttirol
Matrei am 8.3.2010

Aufsichtsbeschwerde

Als Gemeinderat der Marktgemeinde Matrei in Osttirol erhebe ich Beschwerde an die Gemeindeaufsichtsbehörde wegen Verletzung des Grundsatzes der Freiheit der Wahlen. Es liegen folgende Beschwerdegründe vor.

Im Unterschied zu einer Volksabstimmung geht es bei Gemeinderatswahlen um die Entscheidung von Stimmbürgern zwischen mehreren Wahlparteien. Dies erfordert nach dem Erkenntnis des VfGH ein besonderes Maß an Äquidistanz der Gemeindeorgane gegenüber den … Lesen Sie mehr…

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“Mit Köll ist eine Zusammenarbeit nicht möglich”

Nach meiner Tätigkeit im Parlament in Wien bin ich 1991 wieder nach Matrei zurückgekehrt. Ich war bereit meine politische Erfahrung und mein Fachwissen in die Gemeindepolitik einzubringen und habe für den Gemeinderat kandidiert. Wir erreichten ein Mandat. Ich war dann überrascht, als ich merkte, dass meine Mitarbeit im Gemeinderat nicht erwünscht ist. Verträge über die wir abstimmten durfte ich mir – zum Studieren – nicht kopieren, sondern musste mir den wesentlichen Inhalt abschreiben. Ich war auch verwundert, mit welcher Selbstverständlichkeit Gesetze nicht eingehalten wurden. Die Gemeinderatssitzungen, die mindesten alle 3 Monate stattfinden müssten, wurden erst nach fast 5 Monaten anberaumt. … Lesen Sie mehr…

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