Schlagwort-Archive: Finanzen

Aufsichtsbeschwerde zu den geplanten Waldverkäufen

Am Karfreitag plant Bürgermeister Köll und seine Liste in der Gemeinderatssitzung, gewinnbringenden Wald der Markgemeinde zu verkaufen, um kurzfristig Budgetlöcher zu stopfen. Die Matreier Grünen sprechen sich dezidiert gegen diesen Schildbürgerstreich aus und haben daher eine Aufsichstbeschwerde eingereicht. Mit öffentlichem Gut muss nachhaltig und besonnen umgegangen werden! Es darf nicht dazu missbraucht werden, um eine miserable Finanz- und Haushaltspolitik zu vertuschen!

AufsBeschw_Waldverkauf

Kontokorrentstand 4.10.2012Lesen Sie mehr…

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PA: Matreier Gemeindefinanzen: Abgelehnter Prüfantrag sorgt für grünes Unverständnis

Brugger: SPÖ und FPÖ üben sich im Wettkampf des Anbiederns an die ÖVP

Die Ablehnung des Prüfantrages der Grünen betreffend die Finanzgebarung der Marktgemeinde Matrei im Landtagsausschuss löst bei den Osttiroler Grünen Kopfschütteln aus. Offensichtlich sei für SPÖ und FPÖ das Buckeln vor der ÖVP für eine Regierungsbeteiligung nach den nächsten Wahlen wichtiger als das Aufzeigen der von der ÖVP seit Jahren gedeckten Missstände. „Als Bürgermeister sollte FPÖ-Obmann Hauser eigentlich wissen, dass die auf Grund einer Aufsichtsbeschwerde der Grünen durchgeführte Prüfung der, an den Abwasserverband ausgelagerten, Darlehen der Gemeinde Matrei nichts mit der nun geforderten Gebarungsprüfung durch die Aufsichtsbehörde zu … Lesen Sie mehr…

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PA: Schulden von Matrei in Osttirol: So kann’s nicht weitergehen!

Brugger/Mair: Transparente Gemeindebudgets statt Versteckspiel

„Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht! Dieses Sprichwort trifft auf die Schuldenpolitik des Matreier Bürgermeisters, Dr. Andreas Köll, punktgenau zu.“ sagt heute der Bezirkssprecher der Osttiroler Grünen, Dr. Sepp Brugger.

„Nach meinen jahrelangen Versuchen, die Auslagerung von Schulden der Gemeinde Matrei i. O. zu thematisieren, ist jetzt endlich von vielen erkannt worden, dass Feuer am Dach ist. 38 Mio. € Schulden sind für eine Gemeinde wie Matrei eine Wahnsinns-Hypothek für die Zukunft! BM Köll betreibt Politik auf Kosten der jungen Menschen und der Zukunft von Matrei.“ betont Brugger.

Dank der EU … Lesen Sie mehr…

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„Warum sollte man Schmieren Sponsern nennen, wenn es Schmieren ist?“ (Markus Wilhelm)

Seit Tagen schlägt das „Sponsoring“ der Tiwag für den Kaunertaler Bürgermeister Raich Wellen. Aber nicht nur im Kaunertal war die Tiwag fleißig bemüht, Geld unter die Leute zu bringen.

Auch der Matreier Bürgermeister Andreas Köll durfte sich scheinbar über den einen oder anderen Tausender aus der Tiwag-Kasse freuen. Wie die Kleine Zeitung (“Wahlkampfgeld: Brugger fordert Überprüfung in Matrei” und “Köll lässt Wellen hochgehen“) und die TT (“Debatte um Inserate in Matrei” und “Warum hat Köll nicht längst geklagt“) berichten, will Köll jedoch nichts von einer direkten Zuwendung an die „Bürgermeisterliste“ oder die … Lesen Sie mehr…

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Anmerkungen zur GR-Sitzung vom 12.5.10

Zum geplanten Penny-Markt am alten Sportplatz

Mit diesem Lebensmittelgeschäft wird es am Rande von Matrei 4 (!!!) Lebensmittelmärkte mit einer gesamten Verkaufsfläche von mehr als 2.000 m² geben. Damit ist die Chance auf eine Lebensmittelgeschäft im Ortszentrum endgültig gestorben. Für mich war es daher unverständlich, dass alle 17 Gemeinderätinnen der geplanten Umwidmung eines Teiles des alten Sportplatzes von Wohngebiet in Handelsfläche zugestimmt haben. Glaubt wirklich noch jemand, dass es bei einer derartigen Überversorgung Matreis  mit Lebensmittelmärkten noch jemand geben wird der im Ortskern einen weiteren Lebensmittelmarkt errichten wird? Ein weiterer Schlag des Bürgermeisters gegen die Belebung des Ortskernes. Bis jetzt … Lesen Sie mehr…

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Die Marktgemeinde Matrei war wieder einmal zahlungsunfähig

Kein Lohn für Bedienstete: Gemeinde Matrei war wieder zahlungsunfähig
Sepp Brugger: “Wie lange wird das Land Tirol noch zusehen?”

Neuerlich konnte Bürgermeister Dr. Andreas Köll die Gehälter der Gemeindebediensteten erst verspätet ausbezahlen.  “Aber wahrscheinlich sind auch diesmal wieder die Banken Schuld an der Finanzmisere der Marktgemeinde Matrei und nicht der Bürgermeister.” Die GRÜNEN fragen sich, wie lange das Land Tirol der Misswirtschaft des Matreier Bürgermeisters noch zuschauen wird. “Jährlich werden die Kontokorrent-Außenstände größer. Obwohl der zulässige Kontokorrent-Rahmen von 500,000,– Euro bereits um ein Vielfaches überzogen war, warteten viele Angestellte der Gemeinde Matrei die ersten Maitage vergeblich auf ihren Lohn”, so … Lesen Sie mehr…

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