Schlagwort-Archive: Finanzen

„Warum sollte man Schmieren Sponsern nennen, wenn es Schmieren ist?“ (Markus Wilhelm)

Seit Tagen schlägt das „Sponsoring“ der Tiwag für den Kaunertaler Bürgermeister Raich Wellen. Aber nicht nur im Kaunertal war die Tiwag fleißig bemüht, Geld unter die Leute zu bringen.

Auch der Matreier Bürgermeister Andreas Köll durfte sich scheinbar über den einen oder anderen Tausender aus der Tiwag-Kasse freuen. Wie die Kleine Zeitung (“Wahlkampfgeld: Brugger fordert Überprüfung in Matrei” und “Köll lässt Wellen hochgehen“) und die TT (“Debatte um Inserate in Matrei” und “Warum hat Köll nicht längst geklagt“) berichten, will Köll jedoch nichts von… Lesen Sie mehr…

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Anmerkungen zur GR-Sitzung vom 12.5.10

Zum geplanten Penny-Markt am alten Sportplatz

Mit diesem Lebensmittelgeschäft wird es am Rande von Matrei 4 (!!!) Lebensmittelmärkte mit einer gesamten Verkaufsfläche von mehr als 2.000 m² geben. Damit ist die Chance auf eine Lebensmittelgeschäft im Ortszentrum endgültig gestorben. Für mich war es daher unverständlich, dass alle 17 Gemeinderätinnen der geplanten Umwidmung eines Teiles des alten Sportplatzes von Wohngebiet in Handelsfläche zugestimmt haben. Glaubt wirklich noch jemand, dass es bei einer derartigen Überversorgung Matreis  mit Lebensmittelmärkten noch jemand geben wird der im Ortskern einen weiteren Lebensmittelmarkt errichten wird? Ein weiterer Schlag des Bürgermeisters gegen die Belebung… Lesen Sie mehr…

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Die Marktgemeinde Matrei war wieder einmal zahlungsunfähig

Kein Lohn für Bedienstete: Gemeinde Matrei war wieder zahlungsunfähig
Sepp Brugger: “Wie lange wird das Land Tirol noch zusehen?”

Neuerlich konnte Bürgermeister Dr. Andreas Köll die Gehälter der Gemeindebediensteten erst verspätet ausbezahlen.  “Aber wahrscheinlich sind auch diesmal wieder die Banken Schuld an der Finanzmisere der Marktgemeinde Matrei und nicht der Bürgermeister.” Die GRÜNEN fragen sich, wie lange das Land Tirol der Misswirtschaft des Matreier Bürgermeisters noch zuschauen wird. “Jährlich werden die Kontokorrent-Außenstände größer. Obwohl der zulässige Kontokorrent-Rahmen von 500,000,– Euro bereits um ein Vielfaches überzogen war, warteten viele Angestellte der Gemeinde Matrei die ersten Maitage vergeblich… Lesen Sie mehr…

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Wir machen weiter

Wir werden in Zukunft außerhalb des Gemeinderates umso konsequenter Politik für ein lebenswertes Matrei machen!

Nach den ersten Aktivitäten des Bürgermeisters und seinem Brief an den Pfarrer haben wir gesehen, dass es wichtiger denn je ist, auch außerhalb des Gemeinderates konsequent für ein lebenswertes Matrei zu kämpfen.

Ausnutzung der Macht statt Zusammenarbeit
Bei der konstituierenden Sitzung hat der Bürgermeister wieder einmal gezeigt, wer das sagen hat und seine Macht rücksichtslos ausgenutzt. Von einer Zusammenarbeit mit der anderen Fraktion im Gemeinderat – wie es in anderen Gemeinden üblich ist und den Aufgaben eines Bürgermeisters entspricht… Lesen Sie mehr…

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Bartgeier oder Pleitegeier?

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Jahresrechnung – “Matrei ist ein dringender Sanierungsfall”

Die Jahresrechnung 2009 belegt es neuerlich,  die Marktgemeinde Matrei ist ein dringender Sanierungsfall. Daran ändern auch Falschbuchungen und Nichtberücksichtigung des Zinsdienstes und der Rückzahlungen der Kontokorrentdarlehen nichts.

Die Marktgemeinde Matrei hat laut Jahresrechnung Verbindlichkeiten von zusammen    38.803.721,59 Euro die die Gemeinde zurück zu zahlen hat, also Schulden. Darin enthalten sind Bankdarlehen, Kontokorrentdarlehen, Leasingverbindlichkeiten und  an den Abwasserverband ausgelagerte Schulden, für die nur die Gemeinde haftet. Bei 4.900 EinwohnerInnen macht dies eine pro Kopf Verschuldung von  7.919 Euro!!

Das Ergebnis der laufenden Gebarung, welcher als Indikator für den… Lesen Sie mehr…

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