Schlagwort-Archive: Finanzen

Wir machen weiter

Wir werden in Zukunft außerhalb des Gemeinderates umso konsequenter Politik für ein lebenswertes Matrei machen!

Nach den ersten Aktivitäten des Bürgermeisters und seinem Brief an den Pfarrer haben wir gesehen, dass es wichtiger denn je ist, auch außerhalb des Gemeinderates konsequent für ein lebenswertes Matrei zu kämpfen.

Ausnutzung der Macht statt Zusammenarbeit
Bei der konstituierenden Sitzung hat der Bürgermeister wieder einmal gezeigt, wer das sagen hat und seine Macht rücksichtslos ausgenutzt. Von einer Zusammenarbeit mit der anderen Fraktion im Gemeinderat – wie es in anderen Gemeinden üblich ist und den Aufgaben eines Bürgermeisters entspricht – war nichts zu merken. Im … Lesen Sie mehr…

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Bartgeier oder Pleitegeier?

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Jahresrechnung – “Matrei ist ein dringender Sanierungsfall”

Die Jahresrechnung 2009 belegt es neuerlich,  die Marktgemeinde Matrei ist ein dringender Sanierungsfall. Daran ändern auch Falschbuchungen und Nichtberücksichtigung des Zinsdienstes und der Rückzahlungen der Kontokorrentdarlehen nichts.

Die Marktgemeinde Matrei hat laut Jahresrechnung Verbindlichkeiten von zusammen    38.803.721,59 Euro die die Gemeinde zurück zu zahlen hat, also Schulden. Darin enthalten sind Bankdarlehen, Kontokorrentdarlehen, Leasingverbindlichkeiten und  an den Abwasserverband ausgelagerte Schulden, für die nur die Gemeinde haftet. Bei 4.900 EinwohnerInnen macht dies eine pro Kopf Verschuldung von  7.919 Euro!!

Das Ergebnis der laufenden Gebarung, welcher als Indikator für den finanziellen Spielraum einer Kommune gilt, beträgt laut Jahresrechnung 2009 346.432,24 Euro. Aus dem … Lesen Sie mehr…

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Freunderlwirtschaft Teil 4 oder Aufsichtsbeschwerde “Nr. 17″

Ein offener Brief von Dr. Wolfgang Retter, dem bekannten und über die Grenzen hinaus geschätzten Umweltexperten, zeigt, wie Andreas Köll als Bürgermeister die Einrichtungen der Gemeinde Matrei und dessen Personal für seinen persönlichen Wahlkampf missbraucht und damit den/die SteuerzahlerIn zur Kasse bittet. Wir sehen uns daher  erneut gezwungen, eine Aufsichtsbeschwerde einzureichen. Macht braucht Kontrolle – Machtmissbrauch braucht ein starkes Gegengewicht im Matreier Gemeinderat in Form der Liste der Grünen und Unabhängigen rund um Sepp Brugger!

An die
Marktgemeinde Matrei
zHd. Bgm. Dr. Andreas Köll
9971 Matrei i.Osttirol
gemeinde@matrei-ost.tirol.gv.at | bgm.koell@utanet.at

Antragsteller:  Gemeinderat Dr. Sepp Brugger, GR, Bründlweg 5, 9971 Matrei … Lesen Sie mehr…

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Freunderlwirtschaft Teil 3 oder Aufsichtsbeschwerde “Nr. 16″

Wie der Bürgermeister  seine Wahlwerbung vom/von der  SteurzahlerIn finanzieren lässt

An die
Marktgemeinde Matrei
zHd. Bgm. Dr. Andreas Köll
9971 Matrei i.Osttirol
gemeinde@matrei-ost.tirol.gv.at | bgm.koell@utanet.at

Antragsteller:  Gemeinderat Dr. Sepp Brugger, GR, Bründlweg 5, 9971 Matrei in Osttirol
Matrei am 8.3.2010

Aufsichtsbeschwerde

Als Gemeinderat der Marktgemeinde Matrei in Osttirol erhebe ich Beschwerde an die Gemeindeaufsichtsbehörde wegen Verletzung des Grundsatzes der Freiheit der Wahlen. Es liegen folgende Beschwerdegründe vor.

Im Unterschied zu einer Volksabstimmung geht es bei Gemeinderatswahlen um die Entscheidung von Stimmbürgern zwischen mehreren Wahlparteien. Dies erfordert nach dem Erkenntnis des VfGH ein besonderes Maß an Äquidistanz der Gemeindeorgane gegenüber den … Lesen Sie mehr…

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Einzigartige Freunderlwirtschaft in Tirol – Teil 1

Was der Matreier Bürgermeister alles darf?!

Einige Beispiele:

  1. Die Matreier Freizeitanlagen Gesellschaft (MFA) wurde 1994 gegründet. Der Matreier Bürgermeister hält als Privatperson gemeinsam mit einem Innsbrucker Rechtsanwalt an dieser Gesellschaft mehr als 50 % der Anteile. Diese MFA ist auch Betreiberin des Schwimmbades in Matrei; wobei die Kosten für das Schwimmbad (Personalkosten, 7.000,– Euro für Wasser und Abwasser, 25.000,– Euro für sonstigen Aufwand und unter dem Titel Förderung des Fremdenverkehrs noch einmal 15.000,– Euro) jährlich zur Gänze von der Gemeinde bezahlt werden. Die Einnahmen für Pachtvertrag und Eintritte kassiert die MFA. Kein Aufwand für Bürgermeisters Freizeitanlagengesellschaft, dafür 100% der Einnahmen.
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