Schlagwort-Archive: Freunderlwirtschaft

Freunderlwirtschaft Teil 4 oder Aufsichtsbeschwerde “Nr. 17″

Ein offener Brief von Dr. Wolfgang Retter, dem bekannten und über die Grenzen hinaus geschätzten Umweltexperten, zeigt, wie Andreas Köll als Bürgermeister die Einrichtungen der Gemeinde Matrei und dessen Personal für seinen persönlichen Wahlkampf missbraucht und damit den/die SteuerzahlerIn zur Kasse bittet. Wir sehen uns daher  erneut gezwungen, eine Aufsichtsbeschwerde einzureichen. Macht braucht Kontrolle – Machtmissbrauch braucht ein starkes Gegengewicht im Matreier Gemeinderat in Form der Liste der Grünen und Unabhängigen rund um Sepp Brugger!

An die
Marktgemeinde Matrei
zHd. Bgm. Dr. Andreas Köll
9971 Matrei i.Osttirol
gemeinde@matrei-ost.tirol.gv.at | bgm.koell@utanet.at

Antragsteller:  Gemeinderat Dr. Sepp Brugger, GR, Bründlweg 5, 9971 Matrei … Lesen Sie mehr…

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Freunderlwirtschaft Teil 3 oder Aufsichtsbeschwerde “Nr. 16″

Wie der Bürgermeister  seine Wahlwerbung vom/von der  SteurzahlerIn finanzieren lässt

An die
Marktgemeinde Matrei
zHd. Bgm. Dr. Andreas Köll
9971 Matrei i.Osttirol
gemeinde@matrei-ost.tirol.gv.at | bgm.koell@utanet.at

Antragsteller:  Gemeinderat Dr. Sepp Brugger, GR, Bründlweg 5, 9971 Matrei in Osttirol
Matrei am 8.3.2010

Aufsichtsbeschwerde

Als Gemeinderat der Marktgemeinde Matrei in Osttirol erhebe ich Beschwerde an die Gemeindeaufsichtsbehörde wegen Verletzung des Grundsatzes der Freiheit der Wahlen. Es liegen folgende Beschwerdegründe vor.

Im Unterschied zu einer Volksabstimmung geht es bei Gemeinderatswahlen um die Entscheidung von Stimmbürgern zwischen mehreren Wahlparteien. Dies erfordert nach dem Erkenntnis des VfGH ein besonderes Maß an Äquidistanz der Gemeindeorgane gegenüber den … Lesen Sie mehr…

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Einzigartige Freunderlwirtschaft in Tirol – Teil 2

Wußtet ihr, dass sechs  Mitglieder der Bürgermeisterliste im Gemeinderat als Ausschussobleute monatlich 400,– Euro 14 mal im Jahr kassierten?

Die 3 weiteren Mitglieder, die auch im Gemeindevorstand oder Vizebürgermeisterin  sind, bekommen „nur“ 200,– Euro und 250,– Euro als Gemeindevorstand. Wußtet ihr auch, dass sie dieses Gehalt unabhängig davon kassieren,  ob der Ausschuss tagt oder nicht? Eigentlich unfair gegenüber jenen, die ihre Aufgabe als Ausschussobleute ernst nehmen und sich regelmäßig treffen.

5.600,– Euro ein stolzes Sitzungsgeld pro Jahr, wenn man bedenkt, dass sich manche Ausschüsse nicht einmal 1 x jährlich, manche höchstens 1 x pro Jahr getroffen haben. Eigentlich unfair gegenüber … Lesen Sie mehr…

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Einzigartige Freunderlwirtschaft in Tirol – Teil 1

Was der Matreier Bürgermeister alles darf?!

Einige Beispiele:

  1. Die Matreier Freizeitanlagen Gesellschaft (MFA) wurde 1994 gegründet. Der Matreier Bürgermeister hält als Privatperson gemeinsam mit einem Innsbrucker Rechtsanwalt an dieser Gesellschaft mehr als 50 % der Anteile. Diese MFA ist auch Betreiberin des Schwimmbades in Matrei; wobei die Kosten für das Schwimmbad (Personalkosten, 7.000,– Euro für Wasser und Abwasser, 25.000,– Euro für sonstigen Aufwand und unter dem Titel Förderung des Fremdenverkehrs noch einmal 15.000,– Euro) jährlich zur Gänze von der Gemeinde bezahlt werden. Die Einnahmen für Pachtvertrag und Eintritte kassiert die MFA. Kein Aufwand für Bürgermeisters Freizeitanlagengesellschaft, dafür 100% der Einnahmen.
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Köll von TIWAG gekauft?

Der Ötztaler Bauer, Publizist und TIWAG-Kenner Markus Wilhelm deckt auf seiner Homepage auf, wie sich die TIWAG durch eine saftige Wahlkampfspende die Gunst von Andreas Köll (und damit wohl auch seiner Liste) kauft (siehe “Wie sich die TIWAG ihre Bürgermeister kauft – Beispiel Nr. 1: Andreas Köll“). Laut Wilhelm sponsorte die TIWAG Euro 15.000,00 für den Wahlkampf der Liste Andreas Kölls (Gemeinsam für Matrei) und hat damit maßgeblich zur Verbreitung des sogenannten “Informationsblattes” über Matrei beigetragen. Dass es sich bei dieser “Information” um ein Wahlkampfmagazin handelt ist jedem Betracher und jeder Betrachterin sofort klar.

Wir stellen uns aber … Lesen Sie mehr…

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