Schlagwort-Archive: Wirtschaft

Einspruch gegen geplanten Pennymarkt

Die geplante Errichtung eines Pennymarktes  ist ein weiterer Schlag gegen die  notwendige Belebung des Ortskernes. Der Bürgermeister arbeitet damit klar gegen die Interessen der Kaufleute im Ortszentrum. Diese versuchen als “Matrei Markt” mit der Initiative “Kimmsch ins Marktle” den Ortskern zu beleben. Die geplanten Umwidmung zur Errichtung eines  Penny-Marktes am alten Sportplatz  ist eine klare “Watschen” des Bürgermeister gegen Matrei Markt.

Der Bürgermeister arbeitet offensichtlich nach dem Motte “verlass das Marktle”. Er bricht damit ein weiteres Mal seine Versprechen, den Ortskern zu  beleben. Bei 4 Lebensmittelgeschäften in Matrei – allerdings alle am Ortsrand angesiedelt – wird… Lesen Sie mehr…

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Pressekonferenzunterlage der Grünen Osttirols gemeinsam mit der Grünen Wirtschaft

Franz Wibmer ist erster Grüner Wirtschaftskämmerer Osttirols

Besondere Anliegen,. die wir mit der Grünen Wirtschaft die nächsten Jahre umsetzen wollen:

Regionalwirtschaft muss gefördert werden:

  1. regelmäßige Handwerksmesse in Matrei
  2. Lebensmittelgeschäft mit Bauernmarkt im Ortszentrum von Matrei

Änderung der Stellplatzverordnungen zu Gunsten der Geschäftsbetriebe in den Ortszentren

  1. Derzeit werden Betriebe die im Ortszentrum Geschäfte eröffnen bestraft, Ausgleichzahlungen für nicht vorhandene Parkplätze gehen in die Zigtausende. Eine oft unzumutbare Belastung für NeuanfängerInnen. Wenn zB in Matrei im Ortskern in einem Haus

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Mit Grün geht was weiter!

Toller Erfolg für den Matreier Sportartikel-Händler Franz Wibmer. Mit ihm wurde erstmals ein Osttiroler Unternehmer in die Wirtschaftskammer gewählt.
Wichtige Themen wie:

  1. Einpersonen-, Klein- und Mittelbetriebe unterstützen, um diese von überzogener Bürokratie zu entlasten;
  2. Regionalwirtschaft (kurze Wege, regionale Produkte) verstärkt zu fördern;
  3. die hohen Tourismusabgaben zu senken;
  4. überhöhte Parkplatzvorschreibungen einzuschränken

waren die Basis seines Erfolges.

Einige Forderungen finden sich im Gemeinderatswahlkampf wieder. In Übereinstimmung mit unserem Wirtschaftskammerrat werden wir daher die Interessen der  Einpersonen-, Klein- und Mittelbetriebe auch im Gemeinderat unterstützen und uns zB konsequent für die Änderung der Stellplatzverordnung einsetzen.

Foto: (c) print-and-more.at

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Einzigartige Freunderlwirtschaft in Tirol – Teil 1

Was der Matreier Bürgermeister alles darf?!

Einige Beispiele:

  1. Die Matreier Freizeitanlagen Gesellschaft (MFA) wurde 1994 gegründet. Der Matreier Bürgermeister hält als Privatperson gemeinsam mit einem Innsbrucker Rechtsanwalt an dieser Gesellschaft mehr als 50 % der Anteile. Diese MFA ist auch Betreiberin des Schwimmbades in Matrei; wobei die Kosten für das Schwimmbad (Personalkosten, 7.000,– Euro für Wasser und Abwasser, 25.000,– Euro für sonstigen Aufwand und unter dem Titel Förderung des Fremdenverkehrs noch einmal 15.000,– Euro) jährlich zur Gänze von der Gemeinde bezahlt werden. Die Einnahmen für Pachtvertrag und Eintritte kassiert die MFA. Kein Aufwand für Bürgermeisters Freizeitanlagengesellschaft, dafür 100% der

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“Unser Ortszentrum muss wieder lebendiger werden”

Liebe Matreierinnen, liebe Matreier,
noch 13 Tage sind es bis zu den Gemeinderatswahlen. Alle Listen machen Werbung, wobei sich nicht alle Argumente in einfachen Slogans ausdrücken lassen. Daher schreibe ich Euch meine persönlichen Gedanken, um einige Ziele der „grünen und unabhängigen Liste Matrei“ vorzustellen. Es würde mich freuen, wenn Ihr Euch die Zeit nehmt, diese Zeilen zu lesen:

Unser Ortszentrum muss wieder lebendiger werden. Dazu gehört ein Lebensmittelgeschäft mit Bauernladen. Ein solches Geschäft belebt unser Zentrum und sorgt für Laufkundschaft bei den anderen Betrieben. Es profitieren also alle. Dazu gehört auch eine neue Stellplatzverordnung.… Lesen Sie mehr…

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Sepp Brugger als Bürgermeister für ein lebenswertes Matrei

Sepp Brugger wird am 14.03.2010 nicht nur die Liste der Grünen und Unabhängigen in die Gemeinderatswahlen führen, er wird auch als Bürgermeister für ein lebenswerteres Matrei kandidieren.

Frage: “Seppl, warum kandidierst du auch als Bürgermeister?”
Sepp Brugger: “Von meinem Vater habe ich gelernt, dass man sich als Bgm. Zeit für die Leute nehmen muss. Ich will ein Bürgermeister sein, der wieder für alle Matreier und Matreierinnen da ist und deren Bedürfnisse ernst nimmt. Bei den anstehenden Aufgaben kann ich auf meine politische und fachliche Erfahrung zurückgreifen:
- als Referent im Parlament in Wien
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